Ruine Windhaag mit Ratgöbluckn

🚴Truppe - Hanni, Rosi, Wolf, Sybille, Silvia, Fredi, Ingrid und Gerhard
Datum - 16.August 2025 ☀️ 25°C🕙
Abfahrt - Samstag 08:15h
Länge - 55 km _Höhenmeter - 960 Hm Zeit - 4 Std🍽️ 🍻 - Hoftaverne Holzer Konditionen - 🌑🌑
Können         - 🌑🌑🌑
Nachdem wir uns an der Trafo Kreuzung die Hände geschüttelt hatten – Rosi, Hanni, Wolf, Fredi, Silvia, Ingrid und ich, starteten wir unsere kleine Reise um 8:15 Uhr hinauf nach Meitschenhof. Sybille gesellte sich noch bei der Weg Teilung zu uns und so waren wir zu acht, als die kurvige Abfahrt nach Hohensteg begann. Am Stranzberg fühlten sich der erste Höhenmeter fast harmlos an, weil die Gespräche zwischen dem was so geschah in letzter Zeit und lustigen Anekdote so beschwingt waren, dass die Anstrengung kaum durchschimmerte. Herrlicher Sonnenschein begleitet uns weiter in Richtung Schedlberg und bei Kriechbaum zog sich die Straße kurvenreich hinauf nach Allerheiligen. Ingrid hatte uns schon gezeigt, wie sie die Steigungen mit einem erwärmenden Lächeln im Höllentempo hinaufprescht, nun hielt sie sich vornehm zurück, dafür zog Sybille vorne weg.
Unterhalb des lieblichen Allerheiligen bog jetzt unsere Truppe hinunter ins Naarn-Tal, rums herum herrscht emsiges Abernten der Getreidefelder und verdutzt dreinschauende Ziegen beobachteten unsere bunten Helme und lachenden Gesichter. Wir radeln ein Stück der Naarn entlang, die still dahin floss, Bäume streckten ihre grüngetupften Äste in die Höhe und am Wehr spritzte das Wasser auf eine fast tänzerische Weise hoch
Nun kam der Höhepunkt unserer Bergauffahrten, Windhaag rief uns mit einem steinigen Weg, der sich durch den Wald schlängelte und endlos zu dauern schien. Nun tauchte der Kirchturm auf, doch die Steigung zog sich noch weiter und forderte unser Durchhaltevermögen erneut. Endlich rollten wir hinunter zur Burg, ein tolles Haus voller Burgmotive, das uns oben bei der Zufahrt empfing und kaum hatten wir die Ruine Windhaag betreten, flatterte Burgfräulein Rosi aus dem Gefängnis, während Ritter Wolf die Fänge der Wächter abwehrte. Über Gitterroststufen erklommen wir nun das Gemäuer, das bis zur Spitze begehbar war und oben bot sich uns ein Blick aufs grüne Teich-Panorama und dem Ort mit neue Perspektiven, etwa das beeindruckenden Pfarrhaus.
Nach diesem vergnüglichen Rundgang brachen wir auf zur Hoftaverne, wo das Essen wie eine warme Umarmung schmeckte und wir herrlich zuvorkommend bedient wurden. Wir müssen weiter und so summten die Räder wieder über den Asphalt, als wir uns Richtung Lehenbrunn in Bewegung setzten. Perg, die Bezirkshauptstadt, begrüßt uns am Fuße vom Karlingberg. Walter stand bereit, um uns in die Ratgöbluckn zu führen. Die Fliehanlage wurde zur faszinierenden Durchquerung, danach gleiten wir hinaus nach Naarn und weiter nach Au an den Donauradweg. Eis, wirklich super gut schmeckend, Fredi gönnte sich gar zwei, erfrischte unsere Gaumen mit kühler Frische, während das Donauufer von Badegästen und aktivem Treiben lebendig wurde. 
Nun führte uns die Route über Schwertberg hinauf nach Doppl, wo Silvia uns die Herkunft der Kriehmühlerin anschaulich erklärte und Rosi ihren Weg durch einen wunderbaren Waldweg zog. Noch ein paar knappe Steigungen, dann die letzte kleine Herausforderung, der Waldweg vom Fössn. Hanni kurvte mit ihren schmalen Reifen wie eine sichere Mountainbikerin auf dem verwachsenen Pfad dahin und so erreichten wir Altenhaus 31&32, eine kleine Oase im Schatten der Bäume. Dort wurden wir verwöhnt mit köstlichen Küchenkreationen - flaumige Kuche frische Salate, begleitet von kühlen Getränken ließen wir unsere wunderschöne Reise ausklingen.
Bevor das nahende Gewitter seine Tropfen fallen ließ, waren wir wieder zu Hause. Es war erneut eine richtig lustige Ausfahrt mit euch, Danke. Wir haben gut gegessen und uns kulturell auch etwas angesehen, freue mich schon riesig auf unser nächstes Abenteuer.
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