Vogeltenn am MTB Schwertberg



Wir setzten unseren Weg fort vorbei am Oliven Hain und durch den Wald, der plötzlich heller wurde, sobald Sonnenstrahlen zwischen den Ästen hindurchfluteten. Ins Josefstal wurde der Waldweg wieder steiler und ließ uns die Umgebung neu spüren, dort das Rascheln der Blättern und hier das gelegentliche Zischen eines kleinen Vogels, der sich in den Baumkronen versteckte. Die Aist-Brücke empfing uns mit dem ruhigen Plätschern des Flusses darunter und das Wasser zog in ruhigen Bahnen vorbei, als würde es uns sanft zur neuen Herausforderung begleiten. Unsere Reise geht weiter hinauf zur Ruine Windegg, ein schmaler Pfad, das Plätschern eines kleinen Bacherls untermalt das Bild alter Mauern, die plötzlich vor uns auftauchen und
von Jahrhunderten erzählen.



So fand die Strecke ihren Abschluss im gemütlichen Garten von Traudi und Fredi. Danke, für eure offene Tür und herzliche Einladung.
Wir haben wieder eine wunderschöne Tour beendet und so wird aus jedem Kilometer eine kleine Geschichte, die uns noch eine Zeit begleitet.