Pelmbergstüberl 2026

🚴Truppe - Sepp, Fredi K, Alfred, Karl, Dietmar, Franz, Ernst, Manfred, Gerhard
Datum - 06.März 2026 ☀️ 17°C
🕙 Abfahrt - Freitag 11:30h 
Länge - 62 km _Höhenmeter - 1370 Hm
Zeit - 5 Std 
🍽️ 🍻 - Pelmbergstüberl 
Konditionen - 🌑🌑🌑
Können        - 🌑🌑🌑
das urige Pelmbergstüberl
das urige Pelmbergstüberl
Am Morgen, bei meiner Runde mit'n Poidi, warfen die Bäume noch ihre eisigen Schatten auf die Wiese, als die ersten Sonnenstrahlen zaghaft den Frost der Nacht abstreiften. Die Luft war frisch und klar und der Himmel spannte sich in einem leuchtenden Blau, das nur der Frühling zu bieten vermag. Um 11:15 Uhr, als wir uns auf unsere Räder schwingen, strahlt die Sonne in vollem Glanz und der Winter scheint wie weggeblasen.
Eisiger Schatten in der Morgensonne
Eisiger Schatten in der Morgensonne
Die Natur beginnt, sich aus dem Winterschlaf zu erheben und auch für uns begann nun die kleine Reise zum Pelmbergstüberl. Heute dürfen wir uns über einen unerwarteten Zuwachs freuen, Fredi K und Dietmar sind ebenfalls zum Treffpunkt gekommen, sodass wir nun gleich neun GenussRadler sind- Super!. So machen wir uns auf den Weg über Gaisbach und weiter auf dem Radweg nach Steinpichl. Die Strecke schlängelt sich sanft dahin, begleitet vom Surren der nahen Eisenbahn. Die Vögel zwitschern fröhlich, als wollten sie uns anfeuern, während wir mit gut gelaunten Gesichtern durch die erwachende Landschaft radeln. 
Wir lassen unsere Räder nach Arnberg rollen und durchqueren das kleine Örtchen Unterweitersdorf, wo die ersten Schneeglöckchen zaghaft ihre Köpfe aus dem Boden strecken. Wir ziehen unsere Spur hinauf nach Alberndorf, hier heroben tragen die Bäume bereits ihre noch zarten Knospen zur Schau. Die Luft riecht nach neuem Leben und wir atmen tief ein, während wir dem sanften Anstieg folgen.
Stüberl und Freilichtmuseum Pelmberg
Stüberl und Freilichtmuseum Pelmberg
Wir gleiten hinunter ins Tal der großen Gusen und gleich auf der anderen Seite klettern wir steil hinauf in Richtung Weickersdorf. Alfred, der sich in Topform zeigt, zieht den Berg empor und begeistert uns mit seiner Energie. Unsere drei Bergziegen, Ernst, Sepp und Franz sind bei den Steigungen immer vorne zu finden, es scheint als meistern sie jeden Anstieg mit Leichtigkeit. Dietmar hingegen quält sich heute mehr als sonst,  er hatte eine unangenehme Untersuchung und kämpft tapfer gegen die Erschöpfung an.
Wir verlassen jetzt die asphaltierte Straße und radeln über Wald- und Wiesenwege. Es geht nach Krottendorf, weiter vorbei an Kelzendorf und hinein nach Renning, wo wir von der herrlichen Aussicht und dem Konzert der Waldbewohner begleitet werden.
Der wunderschöne, wirklich verkehrsarme Weg führt uns weiter bis Weignersdorf und plötzlich wird auch mir der Aufstieg zum Pelmbergstüberl vertraut. Hier kehren wir ein und genießen nicht nur die herrliche Fernsicht, sondern auch die wohlverdiente Pause, in der wir die Schönheit der Landschaft in uns aufnehmen. Die sanften Hügel, die wärmenden Sonnenstrahlen und das köstliche Essen laden zum Verweilen ein.
Nach dieser wohltuenden Rast nehmen wir unseren Heimweg in Angriff. Fredi K und Karl, nun voller Energie, lassen es ordentlich krachen. Zuerst geht es nach Würschendorf und unterhalb von Altenberg erreichen wir Kulm. Die Sonne legt sich wärmend in den Hang und wir spüren die Kraft des Frühlings, die uns antreibt.
Geburtstags Getränk im Cafino, danke Manfred
Geburtstags Getränk im Cafino, danke Manfred
Fredi K verabschiedete sich, um noch rechtzeitig zu seinem ausgemachten Termin zu kommen. Wir hingegen wählen den Weg unter der Autobahn hindurch und radeln auf unseren vertrauten Wegen über Holzwiesen und Klendorf nach Katsdorf. Hier im Cafino lädt uns Manfred herzlich zu einem Geburtstagskaffee mit traumhafter Mehlspeise ein und wir genießen die gemütliche Geselligkeit in der wunderbaren Nachmittagssonne. Manfred Dankeschön und nochmals alles Gute zum 66iger.
Mit einem Lächeln auf den Lippen brechen wir schließlich zum letzten Teilstück hinauf nach Ruhstetten auf. Es trennen sich unsere Wege und der Eindruck einer wunderschöne Runde bleibt, umgeben von der aufblühenden Natur, bei traumhaftem Wetter und mit viel Spaß in der GenussRadler-Truppe.

Ich habe ihn herbei gesehnt, den Frühling und er hat uns wieder in seinen Bann gezogen. Wissend, dass es nur der Anfang einer wunderbaren Saison ist.

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